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Öffnungsschritte sind ein wichtiger Startschuss für den Einstieg in den Neustart der Wirtschaft

© Foto: Wirtschaftsbund Niederösterreich

Öffnungsschritte sind ein wichtiger Startschuss für den Einstieg in den Neustart der Wirtschaft

Der Wirtschaftsbund NÖ begrüßt die Öffnungsschritte für alle Branchen als richtige Maßnahme, um schrittweise wieder in ein normales wirtschaftliches Leben zurückkehren zu können.

Im Zuge einer Pressekonferenz der Bundesregierung wurden weitere Öffnungsschritte bekannt gegeben. Demnach dürfen ab 19. Mai Gastronomie-, Hotellerie- und Freizeitbetriebe aufsperren. „Die von der Bundesregierung verkündeten Öffnungsschritte geben unseren Unternehmerinnen und Unternehmern wieder eine Perspektive und Planbarkeit.“, sagt Wirtschaftsbund Landesgruppenobmann WKNÖ Präsident Wolfgang Ecker. Es gehe nun darum, gute Rahmenbedingungen für eine dauerhafte Öffnung zu schaffen.

„Die Gastronomie-, Hotellerie- und Freizeitbetriebe dürfen nach sechs Monaten endlich wieder arbeiten.“ Diese Branchen hätten in den vergangenen Wochen und Monaten große Anstrengungen auf sich genommen, um eine sichere Öffnung zu garantieren. Das Aufsperren dieser Bereiche sei daher richtig und notwendig. „Wir haben im Hintergrund viele Gespräche geführt und uns intensiv eingebracht, damit weitere Öffnungsschritte umgesetzt werden können.“ Er bedanke sich daher bei den Vertretern der Regierung für die unzähligen und konstruktiven Gesprächsrunden und Verhandlungen.

„Die Freude über die Öffnungen ist in der Wirtschaft groß“, so Wirtschaftsbund NÖ Direktor Harald Servus. „Das Wiederaufsperren der Betriebe ist ein wichtiger Schritt in Richtung wirtschaftlichen Neustart.“ Dennoch seien die Auflagen für die Gastronomie-, Hotellerie- und Freizeitbetriebe nach wie vor hoch und sehr herausfordernd, um einen Betrieb wirtschaftlich zu führen. „Die Planbarkeit ist hier besonders wichtig, denn die Betriebe werden Zeit brauchen um sich auf die Öffnung vorzubereiten“, betont Servus.

Gleichzeitig begrüßt WBNÖ Direktor Harald Servus das Auslaufen des „Ostregion-Lockdowns“ für Niederösterreich mit dem 3. Mai: „Der regionale Sonderlockdown hat vielen Branchen in Niederösterreich heftige Schmerzen bereitet. Allerdings kann man jetzt auch feststellen, dass die Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen erkennbar sind.“ Denn Niederösterreich habe mittlerweile eine der niedrigsten 7-Tages Inzidenzen von allen Bundesländern. „Damit haben wir jetzt die Möglichkeit mit voller Kraft durchzustarten und als einer der ersten aus dem Starthaus zu kommen“, so Harald Servus.

„Die Betriebe haben bereits bewiesen, dass sie tragfähige Sicherheitskonzepte verantwortungsvoll umsetzen“, so Ecker und Servus unisono. Einer sicheren Öffnung stehe daher nichts mehr im Weg. Mit den Eintrittstests und den sehr hohen Testkapazitäten sei man in Niederösterreich zudem gut gerüstet für eine dauerhafte Öffnung. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit regelmäßigem Testen und den fortschreitenden Impfungen das Infektionsgeschehen kontrollieren und einen dauerhaften Neustart der Wirtschaft ermöglichen können.“

Die neuen Regelungen im Überblick:

GASTRONOMIE

  • Eintrittstest und Maskenpflicht – außer bei Tisch
  • Sperrstunde bis 22 Uhr
  • Im Innenbereich max. 4 Personen pro Tisch (ausgenommen Kinder)
  • Im Außenbereich max. 10 Personen (ausgenommen Kinder)
  • 2m Abstandsregelung zwischen Personengruppen
  • Registrierungspflicht für Gäste

KULTUR

  • Veranstaltungen nur mit zugewiesenen Sitzplätzen
  • Auslastung von maximal 50% der Platzkapazität
  • Im Innenbereich max. 1500 Personen, im Außenbereich max. 3000 Personen
  • FFP2 Maskenpflicht und verpflichtende Tests

TOURISMUS

  • Hotels können öffnen – Regeln wie bei Gastronomie
  • 20 m2 pro Person in Wellness- und Fitnessbereichen
  • Messen und Kongresse: Regeln wie bei Kultur

Bildtext: Wirtschaftsbund Landesgruppen-Obmann WKNÖ Präsident Wolfgang Ecker und WBNÖ Direktor Harald Servus begrüßen die Öffnungsschritte als wichtigen Startschuss für den Neustart der Wirtschaft.

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