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Wirtschaftsbund Niederösterreich

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Über uns.

Wir sind die stärkste Kraft.

Unser Leitbild: Was macht der Wirtschaftsbund?
Der Wirtschaftsbund ist DIE politische Interessensvertretung aller unternehmerisch denkenden Menschen, er nimmt auf Politik und Gesellschaft Einfluss, damit wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen für die Unternehmerinnen und Unternehmer gesichert sind.

Wir sind die
dominierende politische Kraft

 

Der Wirtschaftsbund übersendet über 2.500 Mandatare und Funktionäre in alle politischen Institutionen und Körperschaften, vom Gemeinderat, über den Landtag und den Nationalrat bis hin zum EU-Parlament.

Unser Team

Ohne Wirtschaftsbund keine schlagkräftige Wirtschaftskammer

 

Der Wirtschaftsbund stellt auch die Funktionäre in der Wirtschaftskammer, in den Fachgruppen und in den Sparten. Durch die inhaltliche Arbeit der Wirtschaftsbund-Funktionäre wird die Kammer zu einer starken Interessenvertretung für die Wirtschaft.

Unsere Forderungen

Unser Leitgedanke.

Freiheit

Wir waren immer der Meinung, dass sich Unternehmen und unser Land durch ein Maximum an Freiheit am besten entwickeln können. Überregulierung, Bürokratie und andere unnötige Belastungen verhindern wettbewerbsfähige Betriebe und wirtschaftlichen Erfolg.

Leistung

Leistung muss sich lohnen. Sie ist Essenz für eine positive wirtschaftliche und soziale Entwicklung und muss in allen Teilen unserer Gesellschaft gefördert und gefordert werden.

Eigentum

Wer sich durch Fleiß und harte Arbeit etwas aufgebaut hat, sollte dafür nicht bestraft und zusätzlich besteuert werden. So schafft man größere wirtschaftliche Handlungsspielräume.

Ökosoziale Marktwirtschaft

Unsere Wirtschaft ist gegenüber Natur und Gesellschaft gleichermaßen verantwortlich. Um globale Herausforderungen wie die Wirtschaftskrise zu lösen, müssen nachhaltiges Wirtschaften und Umweltschutz Hand in Hand gehen. Unternehmer und Unternehmerinnen sind Teil der Lösung und nicht des Problems.

Unsere Geschichte.

Der österreichische Wirtschaftsbund wurde am 8. Mai 1945 als „freie Vereinigung der selbständig Erwerbstätigen und führenden Wirtschaftskräfte im Rahmen der ÖVP“ gegründet. An seiner Spitze stand mit Ing. Julius Raab der Gründungsvater der heute größten politischen Interessenvertretung der Klein- und Mittelbetriebe Österreichs.

Die Gründungsidee des Österreichischen Wirtschaftsbundes, die Stärke durch Gemeinsamkeit, ist nach über einem halben Jahrhundert aktueller denn je. Als größte und erfolgreichste Interessenvertretung der Wirtschaft sind wir flächendeckend in Österreich vertreten. Das macht uns zum wichtigsten Impulsgeber, zur umsetzungsstärksten Interessenvertretung des Landes und effizienten Serviceorganisation für unsere Mitglieder.

2010-2020

Der Wirtschaftsbund setzt sich mit der Aktion „Erneuern statt Besteuern“ für weniger Bürokratie bei den heimischen Unternehmen ein. Der Mittelstandskongress im Jahr 2012 stärkt vor allem die österreichischen KMUs. 2016 erreicht der Wirtschaftsbund die Lohnnebenkostensenkung beim Kranken- und Arbeitslosenversicherungsbeitrag. 2017 wird Harald Mahrer Wirtschaftsbundpräsident. Im Jahr darauf setzt der WB seine Forderung nach flexiblen Arbeitszeiten durch. Das Wirtschaftspaket „Offensive für den Wirtschaftsstandort“ entlastet viele heimische Betriebe. 2020 gewinnt der Wirtschaftsbund mit 69,6% klar die Wirtschaftskammerwahlen und stellt wieder alle neun Landespräsidenten.

2000-2010

2000 wird Christoph Leitl Präsident der Wirtschaftskammer Österreich. Der Wirtschaftsbund organisiert den Wirtschaftskongress, bei dem die Einführung des Euro und die EU-Ost-Erweiterung thematisiert werden. Mit der Abschaffung der Schenkungs- und Erbschaftssteuer hat der Wirtschaftsbund eine langjährige Forderung umgesetzt. Die Körperschaftssteuer für GmbHs wird um 9% gesenkt, eingeführt wird auch die Zukunftsvorsorge für Selbstständige. 2007 wird Wolfgang Schüssel, nach langjähriger Funktion als Generalsekretär beim Wirtschaftsbund, Bundeskanzler von Österreich.

1980-2000

1986 eröffnet der Wirtschaftsbund sein Büro in der Mozartgasse, wo noch heute die Bundesleitung ihren Sitz hat. Eine umfassende Steuerreform bringt eine Senkung der Einkommenssteuer und eine Erhöhung der Gewerbesteuer-Freibeträge. 1990 wird die Julius-Raab-Stiftung, ein bildungs- und forschungspolitischer Think-Tank, gegründet. Um Unternehmerinnen zu stärken wird „Frau in der Wirtschaft“ gegründet. Das vom Wirtschaftsbund initiierte Lehrlingspaket tritt in Kraft und Ausbildungsbetriebe werden entlassen. 1999 wird Christoph Leitl Präsident des Österreichischen Wirtschaftsbundes.

1960-1980

1964 stirbt Julius Raab, Gründungsvater des Wirtschaftsbundes. 1970 wird der Management Club gegründet. Im Laufe der Zeit wird der Management Club zum größten Netzwerk für Manager in Österreich. Der Wirtschaftsbund startet sein Mittelstandsprogramm, um die österreichischen KMUs in den Fokus des wirtschaftspolitischen Handelns zu setzen.

1945-1960

Am 08. Mai 1945 wird der Wirtschaftsbund als “freie Vereinigung der selbstständig Erwerbstätigen und führenden Wirtschaftskräfte im Rahmen der ÖVP” gegründet. Ein Jahr später konstituiert sich die Bundeswirtschaftskammer, erste Wahlen finden statt. Auf Initiative von Wirtschaftskammer-Präsident Julius Raab wird das erste von fünf Lohn-Preis-Abkommen der vier Sozialpartner abgeschlossen. Anpassungen zwischen Löhnen und Preisen werden von da an in Österreich am Verhandlungstisch gelöst und nicht auf der Straße ausgetragen. 1954 wird auf Initiative des Wirtschaftsbunds der Familienlastenausgleich und die Selbstständigenpension beschlossen. 1960 erreicht Österreich Vollbeschäftigung.

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