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Scheibbs.

Ergebnisse Mentimeter-Umfrage

Denken Sie an die kommenden 5 Jahre. In welchen der folgenden Bereiche sollte der Wirtschaftsbund NÖ heuer noch Schwerpunkte setzen?

  • Energieversorgung 18% 18%
  • Fachkräftemangel 17% 17%
  • Bürokratieabbau 13% 13%
  • Regionalität 12% 12%
  • Lehre 9% 9%
  • Lohnnebenkosten 8% 8%
  • Bildung/Aus- und Weiterbildung 8% 8%
  • Steuern und Abgaben 6% 6%
  • Breitbandausbau 4% 4%
  • Infrastrukturausbau 3% 3%
  • Fairer Wettbewerb 3% 3%
  • F&E und Innovation 0% 0%

Welche der folgenden Themen bereiten den Unternehmen im Bezirk Krems die größten Sorgen?

  • Fachkräftemangel 33% 33%
  • Material-/Rohstoffpreise 28% 28%
  • Energiepreise 22% 22%
  • Unklare Zukunft/fehlende Planbarkeit 9% 9%
  • Lieferengpässe 9% 9%

Entwickelt sich der Wirtschaftsstandort Niederösterreich grundsätzlich in die richtige Richtung? (in Prozent)

Ja

Nein

Unentschlossen

Wie stark sind die Betriebe in Ihrem Bezirk aktuell durch Corona betroffen?

  • Skala 1-10: 5

Wie stark sind die Betriebe im Bezirk St. Pölten durch den Ukraine-Krieg betroffen?

  • Skala 1-10: 5.4

Statements.

„Vor allem der altbekannte Fachkräftemangel stellt die Unternehmerinnen und Unternehmer in St. Pölten vor große Herausforderungen, gefolgt von den Material- und Rohstoffpreisen sowie Energiepreisen und den Lieferengpässen. Für die kommenden Jahre soll der NÖ Wirtschaftsbund laut den Funktionärinnen und Funktionären in St. Pölten Schwerpunkte in den Bereichen Arbeitsmarkt, Lohnnebenkosten, Energieversorgung, Steuern und Abgaben sowie Bürokratie setzen.“

Wolfgang Ecker
WBNÖ Landesobmann
WKNÖ Präsident

Harald Servus
Wirtschafts­bund­direktor NÖ

Die mittels Online-Umfrage-Tool gegebenen Inputs der St. Pöltner Funktionärinnen und Funktionäre zeigen, dass eine klare Standortstrategie, leichtere Behördenwege, ein besserer Nahverkehr und eine Senkung der Abgabenquote den Bezirk St. Pölten für Betriebe noch attraktiver machen würden“, geht WBNÖ Direktor Harald Servus auf die Ergebnisse des Bezirks-Events ein. Hinsichtlich der aktuellen Herausforderungen aufgrund der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges habe sich ein sehr differenziertes Bild gezeigt. Viele Betriebe seien stark bis sehr stark betroffen, andere wiederum nur gering. „Auf diese Unterschiede in der Betroffenheit muss auch die Politik Antworten finden.“

Für Wirtschaftsbund Bezirksgruppenobfrau Erika Pruckner zeigt sich Hausverstand in der Arbeit für die Betriebe vor allem in Lösungen, die einen unmittelbaren Nutzen bringen: „In Purgstall haben sich mehrere Unternehmen zusammengeschlossen, um gemeinsam leerstehende Häuser im Stadtzentrum als Infrastruktur für Betriebe weiterzuentwickeln. In den umgebauten und sanierten Gebäuden befinden sich nun unter anderem ein Weinhandel, eine Trafik, ein Frisör und mehrere Ärzte.“ So sei auch das Zentrum neu belebt worden, wovon alle profitieren. Ein Projekt, bei dem es aktuell mehr Hausverstand brauche, sei die Anschlussumfahrung ins kleine Erlauftal zum Betriebsgebiet. „Derzeit rollt der LKW-Verkehr durch Wieselburg. Mit einer etwa 1,5 Kilometer langen Straßenverbindung vom südlichen Kreisverkehr in das Betriebsgebiet könnte dieses Problem gelöst werden.“

Erika Pruckner
WB Bezirks­gruppen­obfrau Scheibbs

Bezirkstour Scheibbs

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