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Krems.

Ergebnisse Mentimeter-Umfrage

Denken Sie an die kommenden 5 Jahre. In welchen der folgenden Bereiche sollte der Wirtschaftsbund NÖ heuer noch Schwerpunkte setzen?

  • Lohnnebenkosten 15% 15%
  • Steuern und Abgaben 15% 15%
  • Fachkräftemangel 14% 14%
  • Lehre 12% 12%
  • Energieversorgung 12% 12%
  • Bürokratieabbau 12% 12%
  • Regionalität 4% 4%
  • Fairer Wettbewerb 2% 2%
  • Breitbandausbau 2% 2%
  • Bildung/Aus- und Weiterbildung 6% 6%
  • Infrastrukturausbau 4% 4%
  • F&E und Innovation 1% 1%

Welche der folgenden Themen bereiten den Unternehmen im Bezirk Krems die größten Sorgen?

  • Energiepreise 29% 29%
  • Fachkräftemangel 29% 29%
  • Unklare Zukunft/fehlende Planbarkeit 15% 15%
  • Material-/Rohstoffpreise 25% 25%
  • Lieferengpässe 2% 2%

Entwickelt sich der Wirtschaftsstandort Niederösterreich grundsätzlich in die richtige Richtung? (in Prozent)

Ja

Nein

Unentschlossen

Wie stark sind die Betriebe in Ihrem Bezirk aktuell durch Corona betroffen?

  • Skala 1-10: 5

Wie stark sind die Betriebe im Bezirk St. Pölten durch den Ukraine-Krieg betroffen?

  • Skala 1-10: 5.4

Statements.

„Vor allem der altbekannte Fachkräftemangel stellt die Unternehmerinnen und Unternehmer in St. Pölten vor große Herausforderungen, gefolgt von den Material- und Rohstoffpreisen sowie Energiepreisen und den Lieferengpässen. Für die kommenden Jahre soll der NÖ Wirtschaftsbund laut den Funktionärinnen und Funktionären in St. Pölten Schwerpunkte in den Bereichen Arbeitsmarkt, Lohnnebenkosten, Energieversorgung, Steuern und Abgaben sowie Bürokratie setzen.“

Wolfgang Ecker
WBNÖ Landesobmann
WKNÖ Präsident

Jochen Danninger
NÖ Wirtschaftslandesrat

Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger zeigt im Rahmen der Veranstaltung auf, wie wichtig, lösungsorientiertes Arbeiten mit Hausverstand für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich ist: „Ohne Hausverstand hätten wir die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie nicht so gut gemeistert, wie das der niederösterreichischen Wirtschaft gelungen ist. Wir sind nämlich wirtschaftlich deutlich besser durch die Pandemie gekommen als viele andere Regionen Europas. Für die aktuellen Herausforderungen, wie die hohen Energiepreise, die steigende Inflation und den Arbeitskräftemangel gibt es keine einfachen Lösungen. Aber gemeinsam und mit viel Hausverstand werden wir auch diese Herausforderungen anpacken. Die Wirtschaft in Niederösterreich kann sich dabei auf das Land Niederösterreich als verlässlichen und starken Partner verlassen.“

Die mittels Online-Umfrage-Tool gegebenen Inputs der Kremser Funktionärinnen und Funktionäre zeigen, dass vor allem der rasche Breitbandausbau, ein Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und Parkplätze sowie regionale Förderungen den Bezirk Krems für Betriebe noch attraktiver machen würden“, geht WBNÖ Direktor Harald Servus auf die Ergebnisse des Bezirks-Events ein. Hinsichtlich der aktuellen Herausforderungen aufgrund des Ukraine-Krieges habe sich ein sehr differenziertes Bild gezeigt. Viele Betriebe seien stark bis sehr stark betroffen, andere wiederum nur gering. „Auf diese Unterschiede in der Betroffenheit muss auch die Politik Antworten finden.“

Harald Servus
NÖ Wirtschaftsbunddirektor

Thomas Hagmann
WB Bezirksgruppenobmann Krems

Für Wirtschaftsbund Bezirksgruppenobmann Thomas Hagmann zeigt sich Hausverstand in der Arbeit für die Betriebe vor allem in raschen und praxisnahen Lösungen: „Aufgrund einer Baustelle in der Ringstraße in Krems wurde der Bäckerei Aubrunner die Zufahrt zum Betrieb gesperrt und damit bestand auch keine Möglichkeit für Kunden, dort einzukaufen. Mit einer vorübergehenden Verlegung der Verkaufsstelle, die in Zusammenarbeit zwischen dem Magistrat, der WK Krems und dem AMS umgesetzt werden konnte, wurde eine Lösung mit Hausverstand geschaffen“, so Hagmann. Die Übersiedlung habe verhindert, dass Mitarbeiter freigesetzt werden mussten, und der Betrieb sei vor einer existenzbedrohenden Situation bewahrt worden. Ein Projekt, an dem der Bezirk Krems aktuell arbeite, sei die mögliche Errichtung eines Veranstaltungszentrums. Hierbei gäbe es zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen: „Die Umsetzung eines Veranstaltungszentrums erfordert Inputs von zahlreichen Stakeholdern, die Einholung von Fachwissen und Analyse von Best Practice Beispielen“ betont Thomas Hagmann. Er plädiere dafür, in der bestehenden Arbeitsgruppe Expertenwissen und die Erfahrung von Profis aus dem Veranstaltungsgeschäft noch stärker zu berücksichtigen.

Bezirkstour Krems

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