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WBNÖ Ecker/Servus: FTI-Pakt stärkt Innovation und industrielle Wettbewerbsfähigkeit

Servus und Ecker vor Stahltür
© Foto: Wirtschaftsbund Niederösterreich/Monihart

WBNÖ Ecker/Servus: FTI-Pakt stärkt Innovation und industrielle Wettbewerbsfähigkeit

Mit dem beschlossenen FTI-Pakt stellt die Bundesregierung rund 5,5 Milliarden Euro für den Zeitraum 2027 bis 2029 zur Verfügung und setzt damit einen wichtigen wirtschaftspolitischen Investitionsimpuls. Trotz budgetärer Konsolidierung wurde dieses Budget bewusst abgesichert: ein klares Signal, dass bei Innovation, Technologie und industrieller Zukunftsfähigkeit nicht gespart wird. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) begrüßt diese Weichenstellung für Planungssicherheit und Standortattraktivität.

„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauchen unsere Betriebe Verlässlichkeit. Mit dem FTI-Pakt werden gezielt Schlüsseltechnologien gestärkt und 2,6 Milliarden Euro in Zukunftsfelder investiert. Entscheidend ist, dass Forschung schneller in wirtschaftliche Anwendung kommt und dass unsere Unternehmen davon real profitieren“, betont WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker.

Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus unterstreicht: „Österreich ist bei der Forschungsquote EU-weit auf Platz 3, aber nur auf Platz 8 bei der Umsetzung in Innovation. Der FTI-Pakt setzt hier an mit rascherem Technologietransfer, besserer Industrialisierung von Forschungsergebnissen und gezielter Unterstützung beim Aufbau stabiler Wertschöpfungsketten. Das sind konkrete Maßnahmen, die bei unseren Betrieben ankommen.“

Der FTI-Pakt ist als Umsetzungsinstrument der Industriestrategie 2035 konzipiert. Im Zentrum steht eine Schlüsseltechnologie-Offensive mit 2,6 Milliarden Euro für neun strategische Zukunftsfelder — von Künstlicher Intelligenz über fortgeschrittene Produktionstechnologien bis hin zu Energie- und Umwelttechnologien.

Aus Sicht des WBNÖ besonders wichtig:

  • Planungssicherheit: Das Budget von 5,5 Milliarden Euro gibt Betrieben verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionsentscheidungen.
  • Industrialisierung und Skalierung: Forschungsergebnisse müssen schneller in Produkte und Arbeitsplätze umgesetzt werden. Bessere Finanzierung von Pilot- und Demonstrationsanlagen hilft dabei.
  • Weniger Bürokratie: Digitale One-Stop-Shop-Strukturen und serviceorientierte Prozesse erleichtern den Zugang zu Förderungen.
  • Effizienz steigern: Abbau kleinteiliger Förderstrukturen und Vermeidung von Doppelgleisigkeiten durch FORWIT-Rat-Analyse.

Bildtext: (v. l.) Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker begrüßen die Weichenstellung für Standortattraktivität.Wolfgang Ecker zeigen sich erfreut über die klaren Signale für Aufschwung und Standortstärke im Rahmen des Neujahrsauftakts.

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