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WBNÖ Ecker/Servus: Politischer Neujahrsauftakt setzt klare Signale für Aufschwung und Standortstärke

Servus und Ecker vor Stahltür
© Foto: Wirtschaftsbund Niederösterreich/Monihart

WBNÖ Ecker/Servus: Politischer Neujahrsauftakt setzt klare Signale für Aufschwung und Standortstärke

Der politische Neujahrsauftakt der Volkspartei hat deutlich gemacht: 2026 wird das Jahr des wirtschaftlichen Aufschwungs. Mit konkreten Maßnahmen zur Entlastung der Betriebe, einer aktiven Handelsoffensive und klaren Bekenntnissen zu Leistung und Unternehmertum setzt die Bundesregierung wirtschaftspolitische Schwerpunkte, die der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) ausdrücklich begrüßt. „Die Stimmung ist angespannt, unsere Unternehmen stehen unter Druck. Viele kämpfen derzeit nicht um Wachstum, sondern um Stabilität, Planbarkeit und Zuversicht. Die wirtschaftlichen Weichenstellungen geben unseren Betrieben genau das, was sie brauchen: Luft zum Atmen, weniger Bürokratie und neue Märkte. Mit dem Abbau von über 100 Vorschriften wurde bereits ein wichtiger Schritt gesetzt. Jetzt geht es darum, diesen Kurs konsequent weiterzuführen“, betont WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker

Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus unterstreicht die Bedeutung der konkreten Maßnahmen: „Mit der Industriestrategie setzt die Regierung gezielt auf Schlüsseltechnologien und Innovation. Das stärkt unseren Standort nachhaltig und schafft neue Marktchancen. Dass Niederösterreich zuletzt mit 7.321 Neugründungen den höchsten Wert aller Zeiten verzeichnet hat, zeigt: Wo Perspektiven entstehen, wird investiert und gegründet. Die Handelsoffensive nach Indien, China und in die Vereinigten Arabischen Emirate hat das Potenzial zusätzliche Absatzmärkte entlang bestehender und neuer Wertschöpfungsketten zu öffnen und kann bis zu 30.000 Arbeitsplätze sichern oder neu schaffen. Das sind keine isolierten Maßnahmen, sondern ein zusammenhängender Kurs, der bei unseren Betrieben ankommt.“ 

Aus Sicht des Wirtschaftsbundes Niederösterreich sind folgende Schwerpunkte besonders wichtig: 

  • Konsequenter Bürokratieabbau: Über 100 Vorschriften wurden bereits abgeschafft. Dieser Weg muss fortgesetzt werden, um Betrieben mehr unternehmerische Freiheit zu geben. 
  • Aktive Handelsoffensive: Neue Handelsabkommen mit Indien, Südostasien und den Vereinigten Arabischen Emiraten eröffnen Exportchancen und können bis zu 30.000 Arbeitsplätze sichern bzw. schaffen. 
  • Industriestrategie umsetzen: Die Fokussierung auf Schlüsseltechnologien und Innovation durch Effizienz statt Verbote sichert Wertschöpfung langfristig. 
  • Energie leistbar halten: Senkung der Stromabgabe und Österreich-Tarif entlasten Betriebe und stärken die Wettbewerbsfähigkeit. 
  • Kapitalmarkt modernisieren: Weniger Regulierung, einfachere Börsengänge und bessere Veranlagungsmöglichkeiten machen den Kapitalmarkt zum Wachstumsmotor. 
  • Steuerliche Klarheit: Keine Vermögens- und Erbschaftssteuern sowie die dauerhafte Abschaffung der kalten Progression sichern Leistungsgerechtigkeit. 

Bildtext v.l.n.r.: Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker zeigen sich erfreut über die klaren Signale für Aufschwung und Standortstärke im Rahmen des Neujahrsauftakts.

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