Der Wirtschaftsbund Niederösterreich begrüßt die heute bekannt gegebenen Details zur konkreten Ausgestaltung der Aktivpension. Ab 2027 sollen Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit nach Erreichen des gesetzlichen Pensionsalters bis zu 15.000 Euro jährlich steuerfrei bleiben. Zusätzlich soll für Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellte der eigene Beitrag zur Pensionsversicherung entfallen. Eine entsprechende Entlastung ist auch für Selbstständige vorgesehen. Insgesamt sollen rund 150.000 Menschen von der Aktivpension profitieren.
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Im sommerlichen Ambiente des Schlosses Haindorf lud der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) am 3. Juli zum traditionellen Sommerfest. Rund 1.100 Gäste aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung und nutzten den Abend für persönlichen Austausch, gute Gespräche und ein Zeichen des Miteinanders. Für die musikalische Umrahmung sorgten Werner Auer und Band „MUSICALS & MOVIES". In ihren Ansprachen zogen WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker, Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und VPNÖ-Klubobmann LAbg. Kurt Hackl eine Bilanz der vergangenen Monate und richteten den Blick auf die anstehenden Aufgaben für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich.
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Das heute im Parlament präsentierte Doppelbudget 2027/2028 setzt aus Sicht des Wirtschaftsbundes Niederösterreich ein wichtiges wirtschaftspolitisches Signal. Im Mittelpunkt steht dabei die geplante Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt. Damit wird eine langjährige Forderung des Wirtschaftsbundes aufgegriffen und ein zentraler Schritt zur Entlastung des Faktors Arbeit gesetzt. Die geplante Senkung um einen Prozentpunkt entspricht einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro und ist damit eine der zentralen Offensivmaßnahmen des Doppelbudgets. Pro Prozentpunkt Lohnnebenkostensenkung können bis zu 12.000 neue Arbeitsplätze entstehen, gleichzeitig werden hunderttausende bestehende Arbeitsplätze abgesichert.
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Der Wirtschaftsbund Niederösterreich sieht die vier Anträge als klares wirtschaftspolitisches Signal: Betriebe brauchen Entlastung, Rechtssicherheit und Vertrauen in stabile Rahmenbedingungen.
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Rund 400 Unternehmerinnen und Unternehmer im Ruhestand kamen zur diesjährigen Silberlöwen-Wallfahrt auf den Sonntagberg.
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Die geplante Lohnnebenkostensenkung entspricht einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro und stellt damit einen der zentralen wirtschaftspolitischen Hebel des Doppelbudgets dar.
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Generalversammlung des Österreichischen Wirtschaftsbundes wählt Martha Schultz zur neuen Präsidentin – der Wirtschaftsbund Niederösterreich gratuliert herzlich.
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Die geplante Einführung einer Aktivpension durch die Bundesregierung wird vom Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) als wichtiger Schritt zur Stärkung des Arbeitsmarkts bewertet. Die Maßnahme entspricht einer zentralen Forderung des Wirtschaftsbundes.
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Mit 1. März tritt die novellierte NÖ Bauordnung in Kraft und bringt damit wichtige Erleichterungen für Bauen und Sanieren in Niederösterreich. Die Reform geht auf eine Initiative des Wirtschaftsbundes NÖ (WBNÖ) und des NÖAAB in Zusammenarbeit mit dem VPNÖ-Landtagsklub zurück.
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Mit dem beschlossenen FTI-Pakt stellt die Bundesregierung rund 5,5 Milliarden Euro für den Zeitraum 2027 bis 2029 zur Verfügung und setzt damit einen wichtigen wirtschaftspolitischen Investitionsimpuls. Trotz budgetärer Konsolidierung wurde dieses Budget bewusst abgesichert: ein klares Signal, dass bei Innovation, Technologie und industrieller Zukunftsfähigkeit nicht gespart wird. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich...
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Unter dem Leitmotiv „Wirtschaft stärken. Zukunft sichern.“ wurde heute von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die neue Wirtschaftsstrategie für Niederösterreich vorgestellt. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) begrüßt das Programm als klaren Fahrplan, um den Standort zukunftssicher in Europa zu positionieren. Ein besonderes Augenmerk legt der WBNÖ auf die gesetzten Meilensteine bis 2030: So...
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Der politische Neujahrsauftakt der Volkspartei hat deutlich gemacht: 2026 wird das Jahr des wirtschaftlichen Aufschwungs. Mit konkreten Maßnahmen zur Entlastung der Betriebe, einer aktiven Handelsoffensive und klaren Bekenntnissen zu Leistung und Unternehmertum setzt die Bundesregierung wirtschaftspolitische Schwerpunkte, die der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) ausdrücklich begrüßt. „Die Stimmung ist angespannt, unsere Unternehmen stehen unter Druck. Viele kämpfen derzeit nicht...
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Die heute von der Bundesregierung vorgestellte Industriestrategie Österreich 2035 enthält aus Sicht des Wirtschaftsbundes Niederösterreich (WBNÖ) zentrale Ansatzpunkte zur Stärkung von Innovation, wirtschaftlicher Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts. Ziel ist es, industrielle Wertschöpfung und hochwertige Arbeitsplätze langfristig im Land zu sichern und neue Investitionsimpulse auszulösen. Auch KMU profitieren direkt von den vorgesehenen Maßnahmen, da...
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Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) gratuliert Martha Schultz herzlich zur heutigen Angelobung als Präsidentin der Wirtschaftskammer Österreich. Die Wirtschaftsbund Obleute aller neun Bundesländer haben Martha Schultz für diese Funktion einstimmig nominiert. „Martha Schultz steht für unternehmerische Erfahrung, klare Haltung und Verlässlichkeit. Sie weiß aus eigener Praxis, was Betriebe täglich leisten müssen...
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Nach mehr als zwei Jahrzehnten Verhandlungen ist auf EU-Ebene heute ein entscheidender Durchbruch beim Mercosur-Handelsabkommen gelungen. Die Vertreter der Mitgliedstaaten haben mehrheitlich grünes Licht für die weitere Umsetzung des Abkommens gegeben und damit den Weg für die formelle Unterzeichnung auf europäischer Ebene freigemacht. In einer Phase zunehmender globaler Handelskonflikte und...
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Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) hat mit der traditionellen Julius-Raab-Weintaufe offiziell das Arbeitsjahr 2026 eröffnet. Die Weintaufe ist seit vielen Jahren fixer Bestandteil des WBNÖ und markiert bewusst den ersten offiziellen Termin im neuen Jahr. Benannt ist sie nach Julius Raab, dem Gründer des Wirtschaftsbundes und Baumeister der Zweiten Republik, dessen...
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Zum Jahresende gibt es positive Signale für Betriebe und Beschäftigte: Mit den aktuellen Ankündigungen der Bundesregierung aus dem Ministerrat wurden Rahmenbedingungen vorgestellt, um Arbeiten im Alter zu fördern und Mehrarbeit durch Überstunden zu honorieren. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) sieht darin einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts. „Der Arbeits- und Fachkräftemangel ist für...
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Die Bundesregierung hat heute Maßnahmen zu Strompreisen und Inflation präsentiert. Für den Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) ist klar: Leistbare Energie bleibt eine zentrale Voraussetzung für einen starken Wirtschaftsstandort, da hohe Energiekosten Betriebe im Alltag belasten und Investitionen sowie Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. „Ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist kein Selbstläufer. Er ist die Grundlage für Wohlstand, Beschäftigung...
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